Was gibt es Neues?

Hier findest du aktuelle Informationen und Mitteilungen aus unserer Badminton-Abteilung. Auch die Artikel aus unserer Vereins-Zeitschrift "Sportecho" kannst du hier nachlesen.

Zusätzlich richten wir gerade einen eigenen Newsletter ein, der in regelmäßigen Abständen über Turniere, Ranglisten, sonstige Badminton-Veranstaltungen und weitere Neuigkeiten aus der Badminton-Welt informiert. Falls du diesen auch gerne erhalten möchtest, schick eine Mail mit deinem Namen und dem Betreff "Newsletter" an badminton@farmsener-tv.de. Du wirst dann in unseren Verteiler aufgenommen und bist so immer "up-to-date".

Viel Spaß beim Stöbern!

Geschenk zum Geburtstag: Spende von Hebrock & Proß Computer (Sportecho 4/2016)

Geburtstag einmal anders herum: Statt Geschenke zu bekommen, überreicht Hebrock & Proß zu seinem 25. Jubiläum selbst einen Scheck. Die Badminton-Abteilung des Farmsener TV bedankt sich sehr herzlich bei den Computer-Experten für diese großzügige Spende! Damit ist es amtlich: Mit Hebrock & Proß gibt es in Hamburg seit nun 25 Jahren einen kompetenten Fachhändler für sämtliche Angelegenheiten rund um den Kauf, die Installation, Sicherung, Reparatur und Um-/Aufrüstung von Computern, Notebooks und gesamten PC-Systemen, der sich nicht nur für seine Kunden einsetzt, sondern auch für den wunderbaren Badminton-Sport in seiner Heimatstadt.

Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch!

Vom Quietschen & Zischen: Saisonstart beim Badminton! (Sportecho 4/2016)

Endlich quietscht, zischt und knallt es wieder in Hamburgs Sporthallen: Mitte August hat die neue Badminton-Saison begonnen, sie ist somit im vollen Gange. Genau genommen saust sie ihrer Halbzeit entgegen. Beste Gelegenheit, eine erste Bilanz zu ziehen:

Äußerst erfolgreich und spannend geht es in der Oberliga zu: Hier steht unsere erste Mannschaft nach 7 Spieltagen auf Platz 2 der Tabelle; bei Punktgleichheit mit dem Tabellenersten. Die Chancen auf einen Aufstieg in die Regionalliga stehen somit ziemlich gut. Entsprechend groß ist der Druck für die Rückrunde... Wir drücken fest die Daumen und erfreuen uns weiterhin an schnellen, interessanten und turbulenten Spielen - unabhängig vom Ergebnis, denn Oberliga-Spiele sind einfach toll anzusehen!

Spannend, allerdings im umgekehrten Sinne, geht es bei unserer dritten Mannschaft in der Landesliga zu: Sie kämpft auf dem vorletzten Platz um den Erhalt in dieser Liga. Gemütlicher hat es da unsere zweite Mannschaft in derselben Liga: Im guten Mittelfeld braucht sie sich wenig Gedanken um Punkte, Auf- oder Abstieg zu machen und kann sich ganz der Freude am Spielen widmen.

Ähnlich gemischt steht es um unsere beiden Mannschaften in den beiden Verbandsligen. Nach vier Spieltagen befinden sich sowohl unsere vierte als auch unsere fünfte Mannschaft eher in der unteren Tabellenhälfte, wobei das Teilnehmerfeld noch keine klaren Tendenzen zulässt. Auch hier bleibt es also interessant!

Absoluter Geheimtipp ist unsere sechste Mannschaft in der Bezirksliga 3: Mit nur einer festen Dame in die Saison gestartet, mit tollen Ersatz-Damen als Aushilfen und insgesamt ohne große Ambitionen gespielt und nach fünf Spieltagen den ersten Platz in der Tabelle ergattert! Kurios: In derselben Liga spielt auch unsere neunte Mannschaft, die bislang leider erst einen Punkt erarbeiten konnte. Um den Abstieg muss sie sich dennoch keine Sorgen machen, da gleich zwei gegnerisch Mannschaften in dieser Liga ihre Teams zurückgezogen haben und damit automatisch als Absteiger feststehen.

Neben dem Geheimtipp sind auch unsere siebte und achte Mannschaft in den Bezirksligen 1 und 2 zu empfehlen. Mit einem zweiten Platz und einem im Mittelfeld macht das Zuschauen auch hier ordentlich Spaß!

Natürlich sind wir in der Kreisliga und in den Kreisklassen ebenfalls mit Mannschaften vertreten, deren Spiele sich sehen lassen können. So stehen sowohl unsere zehnte als auch unsere elfte und zwölfte Mannschaft im erfolgreichen Mittelfeld. Auch sie können sich ganz auf den Spaß am Spiel konzentrieren und sich an spannenden Matches erfreuen!

Wer dem Quietschen der Schuhe, dem Zischen des Federballs und dem Knallen des Schlägers einmal live lauschen möchte oder diese sinnliche Komposition sogar um Applaus und Anfeuerungsrufe erweitern möchte, findet online beim Ergebnisdienst Kroton die nächsten Punktspieltermine unserer 12 Mannschaften.

Noch schneller und intensiver geht es allerdings mit einem kostenlosen Probetraining zu unseren Trainingszeiten.

Bühne frei für Badminton: Aktionstag im Quarree

Bühne frei und Vorhang auf für Badminton: Am 05.11.2016 startete wieder ein Badminton-Aktionstag im Wandsbeker Quarree. Groß und Klein durften sich in der schönsten Sportart der Welt üben und sich von ihr begeistern lassen.

Auch unsere Badminton-Abteilung präsentierte sich mit einem kleinen Stand und steckte selbst den kleinsten Nachwuchs mit der Leidenschaft für unsere Sportart an. Für große Augen bei den Zuschauern sorgten die Profispieler mit ihren Show-Matches, in denen der Ball mit Highspeed durch die Luft sauste. Und wer weiß: Vielleicht heißt es bei dem einen oder anderen Zuschauer bald ebenfalls "Vorhang auf für Badminton"!? Auf unseren Trainings-Bühnen jedenfalls sind noch Plätze frei...

"Nachwuchs für die Badminton-Abteilung" (Sportecho 3/2016)

Foto: meike kuether fotografie

Hallo liebe Sportler,

seit dem 14.08.2016 (16:26h) bin ich der neueste Nachwuchs in der Badminton-Abteilung. Bei der Geburt war ich 54cm groß und wog 3640g, doch ich wachse stetig und schnell. So kann ich ganz bald mit euch auf dem Feld stehen und euch in Grund und Boden spielen. Darauf freue ich mich schon. Ihr seht: ich bin (genau wie meine Eltern) wohlauf!

Sportliche Grüße, euer Leevi Güldenpfennig

"Badminton!? Achso... Federball!" (Sportecho 3/2016)

"Federball?!" Autsch, das hört die leidenschaftliche Badminton-Szene gar nicht gerne!

Was hat das sommerliche Federball-Spiel in Garten oder am Strand schließlich mit Rekord-Geschwindigkeiten von über 400km/h, mehreren Kilometern Laufleistung pro Match und knallharten Regeln zu tun!? Eben: Gar nichts! Entsprechend wird es - pünktlich zum Saisonstart - Zeit, die bekanntesten Irrtümer über die wunderbare Sportart "Badminton" auszuräumen:

Irrtum Nr. 1: "Badminton ist doch sowas wie Tennis!"

Zwar wird beim Badminton auch mit Netz, Schläger und Ball gespielt, doch die Anforderungen an den Sport sind andere als beim Tennis. Da der Federball (der offiziell übrigens "Shuttlecock" heißt) leichter ist und schneller fliegt als die gelbe Filzkugel, benötigt der Badminton-Spieler vergleichsweise weniger Kraft, dafür mehr Präzision, Reaktionsvermögen und Schnelligkeit als ambitionierte Tennisspieler. Studien zeigen: Ein Badminton-Match ist in der Regel kürzer als ein Tennis-Match, dennoch legt der Badminton-Spieler deutlich mehr Kilometer pro Match als der Tennis-Spieler zurück.

Fazit: Tennis und Badminton zählen zwar beide zu den "Rückschlagspielen", sind aber dennoch eigenständige Sportarten mit unterschiedlichen Anforderungen!

Irrtum Nr. 2: "Badminton ist langweilig!"

Badminton zählt zu den schnellsten (Ball-)Sportarten der Welt. Das bezieht sich nicht nur auf den Spieler, sondern auch auf den Ball. In keiner anderen Sportart der Welt erreichten Spieler eine höhere Ballgeschwindigkeit als der indonesische Profi-Badmintonspieler Tan Boon Heong: Er schmettere  seinen Shuttlecock im Jahre 2013 mit einer Spitzengeschwindigkeit von satten 493km/h zu Boden. Aufgrund des Luftwiderstandes wird der Shuttlecock zwar abgebremst ehe er beim Gegner ankommt. Dennoch muss der Gegner unheimlich reaktionsstark und antrittsschnell sein, um im Match zu bleiben. Auch dem Zuschauer dürfte angesichts der Schnelligkeit nicht langweilig werden.

Fazit: Schnelligkeit besiegt jede Langeweile!

Irrtum Nr. 3: "Badminton ist ein Einzelsport!"

Kein Spieler der Welt kann Badminton alleine spielen. Es braucht einen Gegner ("Einzel") oder zwei Gegner ("Doppel"), die den Shuttlecock irgendwie zurückspielen. Richtig interessant wird es beim "Mixed"; hier mischen sich die Geschlechter. Immer ein Herr und eine Dame spielen gegen einen Herren und eine Dame. Das sorgt für Dynamik und bedingt zugleich, dass Frauen und Männer an allen Trainingsterminen zusammen trainieren! Auf diese Weise haben sich schon so manche Paare beim Badminton kennen und lieben gelernt!

Wem das Trainingsspiel nicht reicht, nimmt an den Hamburger Mannschaftsmeisterschaften teil: Hierfür werden feste Mannschaften aus mindestens vier Herren und zwei Damen gebildet, die an Wochenenden gegen andere Mannschaften Punktspiele bestreiten. Das schweißt zusammen.

Fazit: Badminton lebt vom Mannschaftsspiel, Frauen und Männer trainieren gemeinsam!

Irrtum Nr. 4: "Badminton ist wetterabhängig!"

Badminton wird ganzjährig in der Halle gespielt, auf streng festgelegten und normierten Feldern und mit Netzen auf Idealhöhe. Schnee, Eis, Glätte, Regen, Hagel, Unwetter sind somit kein Problem! Zugegeben: Je nach Hallenbedingung stört sich der professionelle Badminton-Spieler gelegentlich am Sonnenschein. Denn schlechte Lichtverhältnisse durch Sonneneinstrahlung können ein schnelles Spiel erheblich trüben, da der Ball so schlechter bzw. zu spät sichtbar ist.

Fazit: Grundsätzlich ist Badminton absolut wetterunabhängig und theoretisch an 365 Tagen im Jahr spielbar!

Irrtum Nr. 5: "Badminton ist uncool!"

Zugegeben: Badminton ist bei uns in Deutschland längst nicht so populär wie Fußball oder Handball. In China oder Dänemark hingegen zählt Badminton zum "Volkssport", weshalb diese Nationen auch besonders leistungsstarke Mannschaften hervorbringen. Die Coolness vom Badminton liegt also nicht in der Masse der Spieler, sondern in ihrer Klasse. Keine andere Sportart fordert ihren Spieler derart vielfältig heraus wie Badminton. Ein professioneller Badminton-Spieler vereint Ausdauer, Schnelligkeit, Präzision, Schlagkraft, Feingefühl, Menschenkenntnis, Besessenheit, Rücksichtslosigkeit, Nervenstärke, Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit sowie Kreativität und Leidenschaft in einer einzigen Person - beim Fußball wird hierfür eine ganze Mannschaft benötigt.

Fazit: Badminton kontert mit "Klasse statt Masse" und wird dadurch besonders cool!

Irrtum Nr. 6: "Badminton ist teuer!"

Man nehme: Hallenschuhe, Sportkleidung und einen Schläger. Man suche: Einen Verein wie den Farmsener TV. Man gehe: Zweimal zum kostenlosen Probetraining. Man entscheide: Badminton macht Spaß, ich trete ein. Man zahle: Den monatlichen Beitrag, der beim Farmsener TV die Ballkosten schon enthält, fertig.

Fazit: Badminton hat keine versteckten Kosten und liegt somit vollkommen im Kostenrahmen von üblichen Vereinssportarten.

Wer sich nun von der ganz eigenständigen Sportart "Badminton" hat begeistern lassen und am eigenen Körper spüren möchte, dass "Badminton" wirklich nichts mit dem gemeinen "Federball-Spiel" im Garten zu tun hat, ist herzlich zu den Trainingszeiten des Farmsener TV eingeladen.

Tipp: Idealer Weise kündigen sich Badminton-Interessierte kurz per Mail unter badminton@farmsener-tv.de oder per SMS/Anruf unter 0162/85 18 120 an. So können dem Probetraining mögliche Trainingsausfälle (bspw. wegen Ferien, Hallensanierung) nicht im Wege stehen.

"Dankbar in den Neustart" (Sportecho 2/2016)

"Ende einer Ära" lautete die Überschrift eines internen Briefes, den alle Mitglieder der FTV-Badmintonabteilung vor einiger Zeit erhielten. Roger Taddey schreibt darin, dass er "(...) nach fast 30 Jahren in der Abteilungsleitung nicht mehr kandidieren" und somit "(...) eine langjährige Ära" enden würde.

In der Tat blicken wir FTVler mit großer Dankbarkeit auf viele Jahre hohen Engagements für unseren Badmintonsport zurück. Unsere reibungslosen Trainingsabläufe, die regelmäßigen Trainingszeiten sowie die zur Verfügung stehenden Hallen, den scheinbar nicht enden wollenden Ballfundus und den Erhalt unserer Ligafähigkeit durch die Führung der Spielgemeinschaft mit dem VfL '93 und dem HSV verdanken wir dem unermüdlichen und langjährigen Einsatz von Roger (und seiner Frau Elsbeth, die Roger als Kassenwartin tatkräftig unterstützte).

So kommt es nun zwangsläufig zu einem Umbruch in unserer Sparte: Am 12.04.2016 wählte die Mitgliederversammlung einstimmig nicht nur eine einzelne Abteilungsleitung, sondern gleich ein kleines Team, das sich künftig die zahlreichen Aufgaben zur Steuerung unserer Abteilung teilen wird. Stefan Görlich (formal: stellvertr. Abteilungsleitung), Iris (formal: Abteilungsleitung) und Marcus Güldenpfennig (formal: Kassenwart), Torsten Sickmöller (formal: "Mädchen für alles") und Christian Stellmacher (formal: Sportwart) stellen sich künftig der Aufgabe, unsere relativ kleine Sparte weiterhin erfolgreich am Laufen zu erhalten. Möge dieser Neustart gelingen!